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Neues Spitzenduo der AG

Seit Sommer ist Edin Kustura neuer Obmann der AktionsGemeinschaft (AG) an der Johannes Kepler Universität. Er folgte in dieser Funktion Gernot Hauzenberger. Die AG konnte bei der vergangenen ÖH Wahl im Mai ihre sieben der insgesamt 15 Mandate in der Universitätsvertretung halten und stellt auch in Zukunft den Vorsitz in der Hochschülerschaft (ÖH JKU), der gesetzlichen Interessenvertretung der Studierenden. Vorsitzende ist weiterhin Helena Ziegler, zu ihrem Stellvertreter wurde Edin Kustura gewählt.

Prüfungen jedes Semester

„Wir arbeiten sachlich und konstruktiv mit allen Fraktionen zusammen. Uns geht es darum, wie man den Studienalltag für den Einzelnen verbessern kann. Dafür werden wir uns auch in Zukunft einesetzen“, erklären Ziegler und Kustura ihre Linie. Geht es nach ihnen müssen die Lehrpläne (Anmerkung: Curricula) schleunigst entrümpelt und Prüfungen jedes Semester angeboten werden. „Die Studierenden sind dazu bereit, Leistung zu erbringen. Die Rahmenbedingungen müssen aber besser werden. Dazu gehört auch, dass es zukünftig mehr Flexibilität für die Ablegung von Prüfungen gibt“, so die beiden Studentenvertreter. Außerdem soll langfristig, wo es sinnvoll ist, in Zukunft auch fächerübergreifend gearbeitet werden: „Das ist auch am Arbeitsmarkt immer mehr gefragt.“

Lehre braucht auch Feedback

Einen Schwerpunkt legt das neue Team auf das Thema Evaluierung. Dabei beurteilen die Studierenden die Lehrveranstaltungen und die Vortragendenden. Der Evaluierungsbogen müsse aber dringend überarbeitet werden. „Der Bogen soll direkt auf die Lehre abzielen und nicht auf unwichtige Rahmenbedingungen. Außerdem sollen die Ergebnisse veröffentlicht werden. Feedback, das in einer Schublade liegt, hilft keinem weiter“, betonen Ziegler und Kustura.

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