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Neue Spitze in der ÖH

Seit Sommer ist Edin Kustura neuer Obmann der AktionsGemeinschaft (AG) an der Johannes Kepler Universität. Er folgte in dieser Funktion Gernot Hauzenberger. Die AG besetzt derzeit sieben der insgesamt 15 Mandate in der Universitätsvertretung und stellt den Vorsitz in der Hochschülerschaft (ÖH JKU), der gesetzlichen Interessenvertretung der Studierenden. In der 1. außerordentlichen UV-Sitzung am 23. Jänner 2018 wurde Edin Kustura als Nachfolger von Helena Ziegler zum neuen ÖH-Vorsitzenden der Johannes Kepler Universität gewählt. Als seine 2. Stellvertreterin im ÖH-Vorsitzteam folgte ihm Hanna Silber nach.

Mehr Prüfungen in der Mitte des Semesters

„Mein Ziel ist es, die Studienbedingungen an der JKU weiter zu verbessern, damit wir Studierende unser Studium schneller abschließen können. Das heißt mehr Prüfungen in der Mitte des Semesters und entsprechende Angebote im Sommer.", erklärt Vorsitzender Kustura seine Linie. Geht es nach ihm müssen die Lehrpläne (Anmerkung: Curricula) schleunigst entrümpelt und die Prüfungen besser verteilt werden. „Die Studierenden sind dazu bereit, Leistung zu erbringen. Die Rahmenbedingungen müssen aber besser werden. Dazu gehört auch, dass es zukünftig mehr Flexibilität für die Ablegung von Prüfungen gibt“, so die beiden Studentenvertreter. Außerdem soll langfristig, wo es sinnvoll ist, in Zukunft auch fächerübergreifend gearbeitet werden: „Das ist auch am Arbeitsmarkt immer mehr gefragt.“

Evaluierung Neu

Einen weiteren Schwerpunkt legt Vorsitzender Kustura auf das Thema Evaluierung. Seit dem Wintersemester 2017/18 gibt es einen neuen Evalierungsbogen, ausgearbeitet von Vizerektor Janko. Diesen gilt es nun zu beurteilen und gegebenenfalls zu überarbeiten und zu verbessern. „Der Bogen soll direkt auf die Lehre abzielen und nicht auf unwichtige Rahmenbedingungen. Außerdem sollen die Ergebnisse veröffentlicht werden. Feedback, das in einer Schublade liegt, hilft keinem weiter“, so Kustura.

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